STATISTIKEN ZU SAISONBEGINN 2016/17

STATISTIKEN ZU SAISONBEGINN 2016/17

Spielzeiten:

Der HCAP nimmt seine 70. Nationalliga Saison in Angriff. 18 davon waren in der NLB, 51 in der NLA. Es beginnt also die 52. NLA Saison, die 32. Aufeinanderfolgene.
Ambri ist eine der 4 Mannschaften (zusammen mit Kloten, Freiburg und Lugano), welche seit Einführung der Play-Off-Formel 1985-86 seit 31 Jahren immer in der NLA gespielt haben. Es folgen Bern (30 Spielzeiten), Zug (29), Zürich (28) und Davos (27).

Saisonstartspiel:

In den 69 bisher bestrittenen Spielzeiten hat der HCAP 41 Mal das erste Saisonspiel gewonnen (25 Heim- und 16 Auswärtsspiele), 25 Mal verloren (5 Heim- und 20 Auswärtsspiele) und 3 Mal Unentschieden gespielt (alles Heimspiele). Am Häufigsten traf der HCAP zum Saisondebüt auf Zürich (7 Mal inklusive diesem Jahr), daraus resultieren 3 Siege pro Team.

Statistik absolvierte Partien:

Mit 926 bestritten Partien liegt Nicola Celio klar in Führung vor Tiziano Gianini (647), Luca Viganò (645), Paolo Duca (601) und Brenno Celio (580).
 Bei den Spielern der akutellen Mannschaft sind es ausser dem bereits genannten Duca auf dem 22. Rang Gautschi ((346), 33. Bianchi (284), 36. Trunz (276) und 100. Zurkirchen (145).                                                In der Vereinsgeschichte haben 149 Spieler mindestens 100 Partien für Ambri absolviert, 62 deren 200, 28 mindestens 300, 16 mindestens 400 und 9 Spieler haben mindestens 500 Präsenzen vorzuweisen. 

Statistik Tore:

                                   
Mit 338 Treffern liegt Peter Jaks uneinholbar an der Spitze. Es folgen Dale McCourt (231), Cipriano Celio (218), Luca Viganò (159) und Gabriele Fransioli (151).
Bei der akutellen Mannschaft liegt Duca mit 125 Treffern auf dem 13. Rang, 94. Bianchi (29), 97. Hall (27), 123. Lhotak (21) und 127. Lauper (20 Tore).
Von den 441 Spieler die im Laufe der Jahre das Trikot der Biancoblù trugen, haben 323 (oder 73.24%) mindestens 1 Tor erzielt.
20 Spieler realisierten miehr als 100 Treffer, nur 3 erreichten die Marke von mehr als 200 Toren und einzig Peter Jaks traf mehr als 300 Mal.

Statistik Gegentore Torhüter:

Unerreicht ist Pauli Jaks mit 1428 Kapitulationen, gefolgt von Bäumle (956), Daccord (680), Jorns (652) und Gerber (613). Zurkirchen liegt mit 325 Gegentreffern auf dem 8. Rang dieser Wertung.

Statistik Assist:

An der Spitze liegt Peter Jaks mit 274 Assist, gefolgt von Viganò (212), McCourt (182), Duca (170), Nicola Celio und Oleg Petrov (je 165). Bei den aktuellen Spielern liegt nach Duca Gautschi auf dem 44. Rang mit 56 Assist, 68. Trunz (42), 73. Bianchi (40), sowie Hall und Mäenpää (je 32).



Statistik Skorerpunkte:

  
Auch hier wird Peter Jaks mit seinen 612 Punkten in den nächsten Jahren nur schwer einzuholen sein. Es folgt mit 199 Punkten Abstand Dale McCourt (413), Luca Viganò (371), Paolo Duca und Hnat Domenichelli (je 295) und Fiorenzo Panzera (280). Bei den aktuellen Spielern folgen nach Duca Biachi auf dem 79. Rang (69 Skorerpunkte), 85. Gautschi (66), 101. Hall (59), 111. Trunz (52), 134. Emmerton und Mäenpää (je 38).

Statistik Strafen:

Rick Tschumi (638 Strafminuten), Luca Viganò (628), Peter Jaks (444), John Fritsche (422) und Alain Demuth führen diese spezielle Klassierung an. Die Daten werden erst seit der Saison 1974/75 erhoben.
Bei den Spielern der aktuellen Mannschaft liegt Duca auf dem 8. Rang (380 Strafminuten), 32. Gautschi (210), 41. Bianchi (165), 51 Trunz (149) und 95. Zgraggen (86). Gegen die Mannschft wurden 212 Strafminuten verhängt.

Statistik spielentscheidende Tore (GWG):

Peter Jaks führt die Klassierung mit 40 GWG an, gefolgt von Domenichelli und Viganò (je21), Cipriano Celio und Duca (je 20). Bei den aktuellen Spielern sind es ausser Duca Hall auf dem 45. Rang (6 GWG), 68. Birbaum und Bianchi (je 4), 90. Lhotak (3), 108. Gautschi, Monnet und Trunz (je 2), sowie 144. Emmerton, Kamber, Lauper und Stucki (je 1).

Statistik Trikotnummern:

Bis zum Ender der letzten Spielzeit waren es 85 verschiedene Nummern, welche die Ambrispieler benutzten. Diese Saison kommt zum ersten Mal in der Geschichte die 34# (Descloux) zum Einsatz, alle Nummern von 0 bis 53 wurden mindestens 1 Saison getragen. Die Nummer 11# ist die am Häufigsten verwendete, seit 1959 für 52 aufeinanderfolgende Jahre, gefolgt von der 7# (51 Spielzeiten), den Nummern 6#, 9#, 10# und 8# (letztere wurde 2008/09 aus dem Spiel genommen), alle während 50 Spielzeiten im Einsatz.

Statistik Trikotnummern Ausländer:

Bis Ende der vergangenen Saison wurden 53 Trikotnummern von den Ausländern des HCAP benutzt. Alle Trikots mit den Nummern 1 bis 31 wurden für mindestens 1 Spielzeit getragen, zusammen mit den Nummern 35, 36, 38, 39, 40, 42, 44, 47, 48, 51, 52, 55, 60, 64, 67, 71, 75, 77, 78, 80, 91 und 94. Nur 5 ausländische Spieler benutzten 2 verschiedene Trikotnummern: Forget (6 und 16), Landry (19 und 78), Trudel (19 und 91) Kren (4 und 9), sowie Gaul (4 und 44). Am Häufigsten (je 7 Mal) wurden die Nummern 9# (Bathgate, Eriksson, Simun, Kren, Cvach, Rochefort, Hamill) und 10# (Alex Giroux, Andy Szczepaniec, Derlago, Millen, Chibirev, Bullard, Laurence) bevorzugt.


Statistik Erfahrung:

Die aktuelle Mannschaft des HCAP weist die grösste Erfahrung in den 8 Präsidentschafts Spielzeiten von Lombardi auf. Die 26 Spieler absolvierten gesamthaft 8932 NLA Partien (Durchschnitt 344 pro Spieler) und 1337 Spiele in der NHL. Dies gilt auch unter Berücksichtigung der Summe des Alters sämtlicher Spieler.


Statistik Trainer:

Die meisten der 43 Trainer des HCAP kommen aus Kanada (16). Gesamthaft stammen Sie aus 9 verschiedenen Ländern. Am längsten stand Serge Pelletier mit 296 Präsenzen an der Bande, gefolgt von Jiri Kren (278), Larry Huras (231), Bryan Lefley (132) und Kevin Constantine (128). Diese 5 «Mister» sind die einzigen, welche die Mannschaft während mehr als 100 Partien trainiert haben. Von den 43 Trainern fungierten 5 «ad interim» aufgrund von vorübergehenden Absenzen des Haupttrainers oder um den Übergang von einem zum nächsten Trainer in einer laufenden Saison zu garantieren. Es waren Scandella (4 Partien), Kovacs und Cihal (je 2) und Fritsche (1).

Statistik Spieler:

Bis Ende der vergangenen Spielzeit hatten 514 Spieler das Trikot der ersten Mannschaft der
Biancoblù mindestens 1 Mal getragen; 441 waren Feldspieler und 73 Torhüter, von welchen jedoch nur 49 wirklich zum Einsatz kamen; 388 waren Spieler mit Schweizer Pass oder Schweizer Spiellizenz, 126 waren Ausländer.

Statistik Ausländer:

Matt D`Agostini wird zum 127. und Janne Pesonen der 128. Ausländer in der Geschichte des HCAP. Somit sind es 59 Kanadier, 15 Amerikaner, 10 Schweden, sowie je 8 Russen, Tschechen und Finnländer.
Kutlak hält mit 308 Partien den Rekord an Präsenzen ausländischer Spieler, gefolgt von Dale McCourt (264), Domenichelli (208) und Trudel (198). Hall ist 16. mit 107 Präsenzen, Emmerton 40. (52) und Mäenpää 45. Mit 49 Partien.

Statistik Torhüter:

Von den 73 Torhütern in der Vereinsgeschichte (nur 49 kamen auch effektiv zum Einsatz), haben 22 mindestens 1 Shut-Out realisiert. Angeführt wird diese Rangliste von Pauli Jaks mit 40, gefolgt von Thomas Bäumle (13), Nolan Schaefer (8), Sandro Zurkirchen (7), Enrico Guscetti (6) und Danilo Morandi (5).
Die meisten Shut-Outs gelangen gegen Langnau (10), Lugano (9), Rapperswil (8), Lausanne, Freiburg du Chur (je 7). 5 Torhüter haben Assist verbucht: Pauli Jaks (3), Züger und Bäumle (je 2), Della Bella und Schaefer (je 1).
Mit 27972.44 gespielten Minuten liegt Pauli Jaks vorne in der Präsenzenliste, gefolgt von Bäumle (17702.03), Daccord (9859.32), Jorns (9596.29) und Gerber (8502.48). Zurkirchen ist 7. mit 6694.55 Minuten Präsenz.
                          
Statistik Tore:

Von den 8823 bisher durch den HCAP erzielten Tore (10 davon gehen auf zwei Forfait Siege mit je 5:0 zurück), realisierten 2767 die Ausländer (31.36%), 6022 (68.25%) wurden durch Schweizer Spieler erzielt. 24 Tore (0.27%) fielen im Penaltyschiessen nach Verlängerung und werden daher keinem spezifischen Spieler zugeschrieben. Wenn man die Spielzeit, in welcher keine ausländischen Spieler erlaubt waren abzieht, steigt der Durchschnitt der Tor durch Ausländer auf auf 36.06%. Die durch Ausländer in der NLA erzielten Tore sind 2351 von 6551 (oder 35.89%).


Statistik Tore Ausländer:
 
Von 122 ausländischen Feldspielern welche für die Leventiner gespielt haben führt Dale McCourt die Torschützenliste mit 231 Toren an, gefolgt von Hnat Domenichelli (135), Dave Gardner (133), Bob Kelly (126) und Jean-Guy Trudel (116). Adam Hall liegt mit 27. Treffern auf dem 31. Rang, Emmerton ist 42. (27 Tore) und Mäenpää 63. (6 Tore).
                                                          
Statistik Penaltys:

Der HCAP hat 27 Treffer durch Penalty in der regulären Spielzeit oder der Verlängerung erzielt (Penaltyschiessen nach Verlängerung ausgeschlossen). Trudel realisierte 4, Petrovicky 3, Cvach, Gaw und Jaks (je 2), Bonneau, Bixio Celio, Domenichelli, Emmerton, Giroux, Hall, Kvartalnov, Leonardi, Naumenko, Perrault, Rossetti, Scandella, Toms und Vlasak (je 1). 3 wurden im ersten Drittel, 8 im zweiten Drittel und 11 im dritten Drittel realisiert, 2 in der Verlängerung. Die meisten Penaltys gelangen gegen Zug (4), Biel und Lausanne (je 3).
                

Statistik Gegner:

Die Gegner auf welche der HCAP am Häufigsten traf sind Lugano (209 Mal), Bern (199), Kloten (180), Zürich (178) und Zug (175).

Statistik Partien:

Bisher hat Ambri 2371 Partien bestritten (1186 Heim- und 1185 Auswärtsspiele), daraus resultieren 1087 Siege (673 Heim- und 414 Auswärtssiege), sowie 1123 Niederlagen (420 Heim- und 703 Auswärtsniederlagen). 1968 waren NLA Partien, 814 Siege, 132 Unentschieden und 1002 Niederlagen.

Statistik Tage:

Der Samstag ist mit 928 Partien der Tag, an welchem der HCAP die meisten Partien bestritten hat, gefolgt vom Dienstag (669) und vom Sonntag (302).

Statistik Spieldaten:

Die Spielzeit mit dem frühesten Saisonstart war 2008/09 und begann am 5. September. Am Meisten gespielt wurde an einem 6. Januar (25 Partien), gefolgt vom 7. und 23.  Dezember (je 21), dem 10. Dezember und 23. Januar (je 20), sowie dem 09./19./21. Januar und dem 11. Dezember (je 19).
Die meisten Spiele fanden im Januar statt (499), gefolgt von Oktober (420), November (381), Februar (361), Dezember (339), März (194), September (165) und April (12).

Statistik Resultate:

Das häufigste Resultat in der Valascia (49 Mal) ist ein 3:2, gefolgt con (45 Mal) einem 4:2, (43 Mal) einem 2:4 und je (42 Mal) einem 2:3 und 4:3. Dies bei gesamthaft 122 verschiedenen Heimspielresultaten.
Bei den Auswärtsspielen war das häufigste Resultat (47 Mal) ein 4:2, gefolgt von (44 Mal) einem 4:3, (38 Mal) einem 5:2, (35 Mal) einem 2:3 und (je 34 Mal) einem 3:2 und 5:3. Dies bei gesamthaft 129 unterschiedlichen Resultaten.


Statistik Tore pro Drittel:

In seiner Geschichte hat der HCAP 2671 (30.27%) Tore im ersten Drittel, 3017 (34.19%) im zweiten Drittel und 3054 (34.61%) im dritten Drittel erzielt. 42 Treffer fielen in der Verlängerung (0.48%), während 29 Mal (0.33%) im Penaltyschiessen getroffen wurde. 10 Tore (0.11%) gehen auf Forfait Siege zurück.
In den letzten 12 Spielzeiten war das zweite Drittel das erfolgreichste im Bezug auf Torausbeute mit 33.75 % aller Tore.

Statistik Gegentore pro Drittel:

In seiner Geschichte kassierte der HCAP 2657 Tore im ersten Drittel (30.72%), 2973 im zweiten Drittel (34.38%) und 2902 im dritten Drittel (33.56%). 61 Kapitulationen musste man in der Verlängerung zugestehen (0.71%) und 40 Gegentreffer im Penaltyschiessen nach Verlängerung (0.46%). 15 Gegentore sind auf 3 Forfait Niederlagen zurückzuführen (0.17%).
In den letzten 12 Spielzeiten kassierte man die meisten Gegentreffer im zweiten Drittel (34.71%).

Statistik erzielte Tore in Minuten:

Seit der Saison 1978/79 wurden die meisten Tore in den Minuten 22.57 (9 Mal), 20.48, 35.51, 59.45 und 59.85 (8 Mal), 3.27, 11.02, 12.40, 29.06, 32.17, 38.07, 47.25, 59.33, 59.37 und 59.55 (7 Mal) erzielt.

Statistik der kassierten Tore in Minuten:

Seit der Saison 1978/79 kassierte der HCAP die meisten Tore in folgenden Minuten: 59.59 (12 Mal), 11.23 (9 Mal), 31.27 und 59.35 (8 Mal), 3.00, 27.56, 34.58, 37.56, 40.33, 57.12, 58.30, 59.11, 59.29, 59.36, 59.52 und 59.53 (je 7 Mal).

Statistik der pro Minute erzielten Tore:

Seit der Saison 1970/71 hat der HCAP die meisten Tore in der 60. Spielminute erzielt (205), gefolgt von 155 Toren in der 59 Minute, 236 Treffern in der 26. Minute, je 135 Tore in den Minuten 8 und 26, sowie je 133 Tore in der 32. und 37. Minute.
In der regulären Spielzeit waren die wenigsten ergiebigen die 1. und 3. Minute mit je 87 Toren, gefolgt von der 41. Minute mit 89 Treffern.

Statistik der pro Minute kassierten Tore:

Seit der Saison 1970/71 hat der HCAP in der 60. Minute am meisten Gegentreffer erhalten (221), gefolgt von 129 Gegentoren in der 32. Minute, 127 Kapitulationen in der 31. Minute, 125 Gegentore in der 58. Minute und deren 123 in der 39. Minute.
In der regulären Spielzeit kassierte man in der 1. Minute am wenigsten Tore (68), in der 18. Minute (80), in der 6. und 13. Minute (je 85), sowie in der 21. und 43. Minute (je 86).

Statistik Strafen pro Partie:

Seit der Saison 1966/67 war die höchste Zahl an ausgesprochenen Strafminuten in einer Partie 104, dies geschah 1 Mal (gegen Lugano). 2 Mal setzte es je 74 Strafminuten (gegen Langnau und Bern), sowie je 1 Mal 67, 61, 60, und 59 Strafminuten.
Am häufigsten werden in einer Partie 8 Strafminuten verhängt (276 Mal), gefolgt von 6 Minuten (261 Mal), 10 Minuten (238 Mal), 12 Minuten (217 Mal) und 4 Minuten (212 Mal). 22 Mal erhielt der HCAP keine Strafen.


Statistik Strafminuten pro Spieler:

Den Rekord an Strafminuten in einer Partie hält Erik Westrum (39), gefolgt von Thomas Künzi (36), Zdenek Kutlack und Yannick Robert (je 34), Alain Demuthm John Fritsche, Alexandre Giroux, Vincent Léchenne, Dale McCourt und Benoît Pont (je 32).
In 97 Fällen kassierte ein Ambrispieler mindestens 20 Strafminuten, dies betraf 68 verschiedene Spieler.

Statistik Geburtstage:

Bis zum Ende der letzten Spielzeit war der häufigste Spielergeburtstag der 25. März mit 7 Spielern (Peter Gaw, Dimitri Kvartalnov, Giordano Guidotti, Lorenzo Barenco, Oleg Siritsa, Claudio Celio und Gregory Keller), gefolgt von je 5 Spielern am 19. Februar (Michael Flückiger, Pierre Hedin, Guido Lindemann, Beat Rüedi und Christian Weber), am 26. Februar (Corsin Camichel, Sebastiano Guidotti, Alan Mignami, Leif Rohlin und Ronnie Rüeger), am 22. März (Daniel Dubuis, Giovanni Juri, Marc Reichert, Fabrizio Ticozzi und Iginio Ticozzi), am 7. Juli (Gianpaolo Facchi, Urs Lüthi, Nick Naumenko, Trevor Meier, Loik Poudrier) und am 1. Dezember (Antonio Bindella, Luciano Della Santa, Edo Leonardi, Ryan Malone e Steve Metzger).
Am meisten Geburten gab es an einem Dienstag (17.31%); am wenigsten am Samstag (10.79%).
Am meisten Spieler erblickten im März das Licht der Welt (11.41%); am wenigsten im November (5.09%).
Von den 27 aktuellen Spielern für die kommende Saison sind 6 an einem Sonntag, 5 an einem Donnerstag und Dienstag, 4 an einem Mittwoch, 3 an einem Montag und je 2 an einem Samstag und Freitag geboren.
Bei den 9 neuen Spielern des HCAP sieht es folgendermassen aus: Michael Ngoy ist wie Bruno Genuizzi an einem 10. Januar geboren, Peter Guggisberg wie Isacco Dotti, Eric Landry, Christian Matte und Cesare Zamberlani an einem 20. Januar, Igor Jelovac wie Alessandro Chiesa und Thomas Vlasak am 1. Februar, Gauthier Descloux wie Jan Lipiansky am 23. Juli, Diego Kostner am 5. August wie Axel Heim, Patrick Rieffel und Michael Tobler, Franco Collenberg am 25. August wie William «Bill» Derlago, Janne Pesonen am 11. Mai wie Guido Celio. Eliot Berthon am 27. April und Matt D`Agostini am 23. Oktober sind die ersten Spieler des HCAP die an diesen Tagen Geburtstag feiern. Von den 366 Kalendertagen des Jahres sind 270 mit Geburtstagen von Ambrispielern unterschiedlicher Epochen belegt.
Interessant ist, dass zwischen dem ältesten Spieler (Kamber) und dem Jüngsten (Descloux) 17 Jahre, 2 Monate und 16 Tage Altersunterschied bestehen. Das ist der höchste Wert der letzten 4 Jahre.

Statistik Karrieredebüt:

Der absolut jüngste Debütant im Trikot des HCAP war Francesco Cenci (14 Jahre, 10 Monate und 25 Tage), gefolgt von Osvaldo Facchi (15/10/29) und Orlando Ticozzi (15/11/24).
Die drei ältesten Debütanten waren alles NHL Grössen: Andy Bathgate kam mit 39 Jahren, 1 Monat und 18 Tagen in die Leventina, Francis Bouillon genau an seinem 39. Geburtstag. Und Dave Babych mit 38 Jahren, 8 Monaten und 13 Tagen. Der älteste nicht ausländische Debütant war Claudio Micheli mit 37 Jahren, 8 Monaten und 19 Tagen.

Statistik erzielte Tore beim Debüt:


Von den 441 Feldspielern in der Geschichte der Leventiner haben 67 bei Ihrem Debüt mindestens 1 Tor erzielt: Andy Bathgate (4), Bixio Celio und Nani Zamberlani (je 3), Andersson, Eriksson, Enrico Guscio, Holmes, Kuharcik, Landry, Mettler, Millen, Fiorenzo Panzera, Perrault, Vostrak und Westrum (je 2), Anger, Astley, Bärtschi, Bullard, Camichel, Florio Celio, Manuele Celio, Chibirev, Cloutier, Darani, De Marco, Di Pietro, Fedulov, Fox, Dave Gardner, Gaw, Johnsson, Germano Juri, Kamensky, Kariya, Kwong, Lauper, Laurence, Lavallee, Law, Legena, Lehoux, Leonov, Marc Leuenberger, Lindemann, Logan, Matte, Meisser, Miéville, Monnet, Mottini, Pacioretty, Marco Pons, Reichert, Rohlin, Rüedi, Sartore, Schönenberger, Sonnenberg, Steiner, Stepanek, Stockman, Toms, Vitolinsh, Vlasak, Walker und Wittmann (je 1).
Kurios ist, dass die beiden Bomber der Leventiner Geschichte McCourt und Jaks bei Ihrem Debüt keine Tore erzielten.

Statistik Assist beim Debüt:

Von den 441 Feldspielern haben bei Ihrem Debüt 62 mindestens 1 Assist verbucht: Andersson und Lindemann (je 4), Derlago, Pat Lebeau, Rohlin und Stockman (je 3), Antisin, Brunner, Dave Gardner, Ivankovic, Kvartalnov, Law, Stéphane Lebeau, Lehoux, Milllen, Petrov, Tajcnar und Wahlberg (je 2), Ackerström, Anger, Bärtschi, Bathgate, Bayer, Birbaum Bonneau, Burkhalter, Casalini, Chibirev, Clarke, Dimitri Denisov, Domenichelli, Duca, Fedulov, Forget, Gabriele Guscetti, Hampton, Heldner, Johnsson, Kohn, Lanz, Marc Leuenberger, Lilja, Malkov, Martynyuk, Micheli, Miéville, Murovic, O’Byrne, Park, Perrault, Petrovicky, Raffainer, Reichert, Rieffel, Rochefort, Salis, Sonnenberg, Steffen, Studer, Vlasak, Vostrak und Williams (je 1).


Statistik Skorerpunkte beim Debüt:

Von den 441 Feldspielern haben 111 bei Ihrem Debüt mindestens 1 Skorerpunkt (Tor oder Assist) realisiert: Kent Andersson (6), Bathgate und Lindemann (je 5), Millen, Rohlin, und Stockman (je 4), Bixio Celio, Derlago, Dave Gardner, Law, Pat Lebeau, Lehoux, Perrault, Vostrak und Nani Zamberlani (je 3). 
Auch hier die Kuriosität das die 3 Bomber der Vereinsgeschichte Dale McCourt, Peter Jaks und Luca Viganò bei Ihrem Debüt leer ausgingen.

Statistik erstes Saisontor:

In den bisher 69 bestrittenen Spielzeiten trug das erste Saisontor in 45 Fällen eine Schweizer Handschrift (Cipriano Celio 4 Mal, Bixio Celio 3 Mal), während 24 Mal ein Ausländer das erste Tor erzielte (Bob Kelly 4 Mal).
Nachdem in den letzten 6 Spielzeiten immer ein Schweizer das erste Saisontor erzielte (Duca 2009/10, Pestoni 2010/11, Botta 2011/12, Miéville 2012/13, Steiner 2013/14 und Lauper 2014/15) war letzte Saison mit Hall wieder einmal ein Ausländer an der Reihe.

Statistik schnellste Tore:

Gerechnet seit der Saison 1978/79 HCAP:
• In 280 Fällen fielen 2 Tore innert weniger als 1 Spielminute; die zwei schnellsten Tore fielen am     03.03.1984 gegen Visp innert 5 Sekunden.
• 11 Mal wurden 3 Tore in weniger als 1 Minute erzielt; in 43 Fällen fielen 3 Tore in weniger als 2 Minuten; 89 Mal 3 Tore in weniger als 3 Minuten; 127 Mal 3 Tore in weniger als 4 Minuten. Die 3 schnellsten Tore fielen am 14.01.1986 gegen Kloten in 22 Sekunden.
• 1 Mal kam es zu 4 Toren innert weniger als 1 Minute; 4 Mal 4 Tore in weniger als 2 Minuten; 9 Mal 4 Tore in weniger als 3 Minuten; 16 Mal 4 Tore in weniger als 4 Minuten und 23 Mal 4 Tore in weniger als 5 Minuten.
Die vier schnellsten Tore fielen gegen Wetzikon innert 45 Sekunden am 11.10.1983.
• 1 Mal fielen 5 Tore innert weniger als 3 Minuten; 3 Mal 5 Tore innert 5 Minuten; 5 Mal 5 Tore innert 6 Minuten und 8 Mal 5 Tore in weniger als 7 Minuten.
Die fünf schnellsten Tore fielen am 17.02.1981 gegen Losanne in weniger als 3 Minuten.
• 1 Mal (am 05.03.1985 gegen Chur) fielen 6 Tore innert 7 Minuten und 5 Sekunden.

Statistik der schnellsten Gegentore:

Gerechnet ab der Saison 1978/79 HCAP:
• 276 Mal kassierte man 2 Tore innert weniger als 1 Spielminute; die zwei schnellsten Doppelschläge fielen am 23.01.1979 gegen Zug innert je 7 Sekunden und am 28.10.1995 gegen Zürich.
• 9 Mal kassierte der HCAP 3 Tore in weniger als 1 Minute; in 40 Situationen waren es 3 Gegentreffer in weniger als 2 Minuten; 75 Mal zappelte der Puck 3 Mal innert 3 Minuten im Netz; 109 Mal geschah dies innert 4 Minuten.
Die schnellsten 3 Gegentore fielen am 15.01.1983 in Freiburg innert 30 Sekunden.
• 3 Mal setzte es 4 Gegentore innert wenigier als 2 Minuten; 7 Mal 4 Treffer in weniger als 3 Minuten; 13 Mal 4 Tore in weniger als 4 Minuten und 25 Mal deren 4 innert 5 Minuten.
Das schnellste Poker fiel am 05.03.1988 gegen Freiburg nach 1.37 Minuten.
• 2 Mal fielen 5 Gegentore innert weniger als 3 Minuten; 8 Mal 5 Kapitulationen innert weniger als 6 Minuten und 10 mal 5 Gegentore in weniger als 7 Minuten.
Die schnellsten 5 Gegentreffer fielen innert 2.15 Minuten am 05.03.1988 in Freiburg.
• 1 Mal kassierte Ambri 6 Tore innert 3.13 Minuten, am 05.03.1988 in Freiburg; 6 Gegentreffer innert 7 Minuten musste man 4 Mal hinnehmen.
• 3 Mal kassierte der HCAP 7 Tore innert 9 Minuten.
• 3 Mal waren es 8 Tore innert 11 Minuten.
• 1 Mal waren es 9 Tore innert 12 Minuten.

Statistik schnellstes erzieltes Tor:

Das schnellste Tor in der Geschichte erzielte Peter Jaks gegen Patrick Schöpf nach nur 6 Sekunden beim Heimspiel gegen Zug vom 14. März 1992. Dann Egon Johner nach 7 Sekunden am 21.011978 gegen Biel (Torhüter Anken), Erik Westrum traf nach 9 Sekunden im Spiel HCAP-Rapperswil vom 10.03.2009 gegen Streit und Adrian Brunner auch nach 9 Sekunden am 21.12.2010 in Davos gegen Genoni und ebenfalls Elias Bianchi letzte Saison am 09.01.2016 gegen Zug (Torhüter Stephan).

Statistik schnellste Gegentore:

Simon Züger kassierte nach 9 Sekunden das schnellste Gegentor der weissblauen Geschichte am 17.11.2002 in Bern, Torschütze war Bordeleau. Ruedi Friedli wurde in Biel am 15.01.1977 nach 10 Sekunden durch Urs Lott bezwungen, Livio Fazio schlug Bäumle ebenfalls nach 10 Sekunden am 28.10.2009 in Zug.

Statistik länste torlose Phase:

Die längste torlose Phase des HCAP war in der Saison 2014/15 als man während 189.09 Minuten keinen Treffer zustande brachte. 2011/12 waren es 181.44 torlose Minuten, 2010/11 deren 170.46 Minuten und 2012/13 dauerte es 160.56 Minuten bis ein Treffer fiel.
In 11 Fällen blieben die Leventiner während 2 ganzen Spielen ohne Torerfolg.
Statistik längste Phase ohne Gegentreffer:

Die längste Phase ohne Gegentreffer war in der Saison 1997/98 während 165.20 Minuten mit Pauli Jaks im Tor, 1965/66 138.00 Minuten mit Franco Pellegrini als Torhüter und 2012/13 wehrte Nolan Schaefer erfolgreich während 135.04 Minuten ab.
8 Mal schafften es die Leventiner während zwei aufeinanderfolgenden Partien ohne Gegentor zu bestehen.


Statistik aufeinanderfolgende Siege:

Der Rekord von 15 aufeinanderfolgenden Heimsiegen des HCAP geht auf die Saison 1963/64 und die gesamte Saison 1964/65 zurück (Trainer Lasse Lilja).
12 Siege hintereinander gab es in der Sasion 1979/80 (Trainer Jiri Kren) und noch jeweils 11 Siege in Folge 1965/66 und 1980/91 mit Kren an der Bande.


Statistik aufeinanderfolgende Niederlagen:

Rekord sind 12 aufeinanderfolgende Niederlagen in der Saison 2009/10 mit Laporte als Trainer.
10 Niederlagen in Serie setzte es 2006/07 mit Pekka Rautakallio an der Bande, welcher dann durch Larry Huras ersetzt wurde. Auch Kevin Constantine schaffte 10 Niederlagen in Folge 2012/13.

Statistik Kapitäne:


Seit der Saison 1974/75, also in den letzten 42 Spielzeiten liefen 27 verschiedene Spieler als Kapitän auf; 438 Mal Paolo Duca, 259 Mal Nicola Celio, Kölliker 173 Mal, Rick Tschumi 162 Mal und Claudio Ticozzi 158 Mal.
Die Spielzeit mit den am meisten alternatierenden Kapitänen war 1980/91 wo es gleich vier waren: Claudio Ticozzi, Fabrizio Ticozzi, Genuizzi e Rossetti.
Von den 28 Kapitänen waren nur 6 (22.22%) Ausländer: McCourt 36 Mal, Kutlak 17 Mal, Hall 11 Mal, Petrov 9 Mal, Trudel 6 Mal und Park 2 Mal.
Somit trugen die Ausländer das C nur insgesamt 71 Mal von 1872 Partien (3.79%).

Statistik Assistenzkapitäne:

Sei der Saison 1974/75, also in den letzten 42 Spielzeiten, wurden 72 Spieler als Assistenzkapitäne eingesetzt; 281 Mal Brenno Celio, 221 Mal Manuele Celio, Genuizzi 189 Mal, Riva 165 Mal und Walker 160 Mal.
Zu beachten ist, dass es mit Ausnahme der Spielzeiten 1978/79 und 1989/90 immer 2 Assistenzkapitäne gleichzeitg waren.
Die Saison mit den meisten Assistenzkapitänen war 2015/16 mit 10 an der Zahl: Giroux, Gautschi, Hall, Bastl, Grassi Mäenpää, Bianchi, Kamber, Emmerton und Pestoni, gefolgt von der Saison 2011/12 mit 9: Walker, Kutlak, Raffainer, Landry, Kariya, Demuth, Pestoni, Westrum und Duca.
Von den 72 Assistenten waren 18 (25%) Ausländer: Trudel 154 Mal, Giroux (103), Rohlin (94), McCourt (92), Noreau (88), Kutlak (53), Petrov (42), Hall (21), Domenichelli (16), Landry (12), Cvach (10), Park (7), Mäenpää (6) Kariya (4), Bouillon (2), Emmerton (1), Westrum (1) und Williams (1).


Statistik Präsidentendebüt:

Als Referenzpunkt das erste Spiel der Meisterschaft nehmend, war Ivo Eusebio der jüngste der 16 Präsidenten mit 36 Jahren, 6 Monaten und 29 Tagen. Der Älteste war bei seinem Debüt 62 Jahre, 7 Monate und 6 Tage. Filippo Lombardi ist der zweitälteste Debütant als Präsident mit 53 Jahren, 3 Monaten und 13 Tagen.

Statistik Präsenz der Präsidenten:

Filippo Lombardi ist seit 413 Partien Präsident des HCAP, es folgen Gianpaolo Grassi (329), Emilio Juri (312) Numa Celio (296) und Lino Biasca (168).

Statistik Zuschauer:

An 1186 Heimspielen in der Valasia waren 4`555`507 Zuschauer zugegen (Gesamtdurchschnitt 3841 pro Partie).

Statistik Schiedsrichter:

307 verschiedene Schiedsrichter haben schon mindestens 1 Partie des HCAP geleitet. Der Meispräsente ist dabei Danny Kurmann mit 177 Partien, gefolgt von Nadir Mandioni (139), Laurent Schmid (137), Brent Reiber (135), Jürg Simmen (133) und Roland Stalder (132).

Statistik Familiennamen:

Am Ende der letzten Saison 2015/16 waren es 514 Spieler verschiedener Epochen mit 428 unterschiedlichen Familiennamen. Die Häufigsten sind natürlich Celio (16), Juri (9), Guscetti (6), Baldi, Castelli, Croce, Müller und Ticozzi (je 4).

Statistik Vornamen:

Auch Ende der letzten Saison 2015/16 gerechnet trugen die 514 Spieler der Vereinsgeschichte 221 unterschiedliche Taufnamen. 20 Mal Marco auch in den Varianten Marc, Mark und Markus ist der Häufigste, gefolgt von je 17 Mal Daniel/Daniele/Dani und Michael/Michel/Mike/Mikael. 12 Mal sind es Gianni/Giovanni/Hans/Jan und 11 Mal Roberto/Robert/Bob.


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